Oekotoxzentrum
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Epoxidharze

Projektverantwortliche: Petra Kunz

Projektmitarbeiter: Petra Kunz, Cornelia Kienle, Daniela Baumberger

In den letzten Jahren kam es vermehrt zu Beanstandungen der Trinkwasserqualität nach Sanierung der Leitungen mit Epoxidharzen, vor allem bezüglich Geruch, Disolved Organic Carbon DOC und Bakterien. Da bisher keine gesicherten Erkenntnisse darüber bestehen, ob Schadstoffe während oder nach einer Leitungssanierung mit Epoxidharzen aus dem Harz in das Trinkwasser migrieren, wurde das Oekotoxzentrum für eine toxikologische Analyse angefragt. Trinkwasserproben aus mit Epoxidharzen behandelten Leitungen wurden mit Hilfe verschiedener Tests auf ihre Toxizität untersucht

Verwendete Tests
  • Akuter Toxizitätstest mit Daphnia magna
  • Akuter Toxizitätstest mit Gammarus fossarum
  • ER-Calux Test (Nachweis von hormonaktiven Stoffen)

    - Membranintegrität (extrazelluläre Laktat Dehydrogenase, LDHe)
    - Zellatmung (Tetrazolium Salz, XTT)
    - Proteingehalt (Sulforhodamin-Färbung, SRB)
    - Lysosomintegrität (Neutral Red, NR)

  • Ames Test (Mutagenität)

Projektpartner

Amt für Verbraucherschutz Aargau

Biodetection Systems, Amsterdam, Pays-Bas

Xenometrix, Allschwil, CH

Dernière mise à jour: 22.11.2011