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Letzte Änderung: 29.01.2010

Über Uns

Das Schweizerische Zentrum für angewandte Oekotoxikologie (Oekotoxzentrum) erarbeitet wissenschaftlich fundierte Konzepte, um die Risiken von Chemikalien besser erkennen, bewerten, minimieren und vermeiden zu können. Die Hauptaufgaben des Zentrums sind: Sicherstellung einer praxisnahen Aus- und Weiterbildung, Koordinations- und Wissensplattform in den Bereichen aquatische und terrestrische Ökotoxikologie, Durchführung von eigenen angewandten, umsetzungsorientierten Forschungsprojekten, und Dienstleistungen für Behörden und Dritte dort, wo Expertenwissen gefragt ist.

Der Hauptsitz des Oekotoxzentrums ist an der Eawag, dem Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs, in Dübendorf. Der zweite Standort mit Schwerpunkt terrestrische Ökotoxikologie befindet sich an der EPFL in Lausanne.

Das strategische Leitungsgremium des Oekotoxzentrums besteht aus einem Delegierten der Eawag-Direktion, einem Delegierten des EPFL-Präsidiums, und je einem Vertreter für die Eawag Forschungsabteilungen, die Behörden und die Industrie. Die Anliegen der Praxisvertreter werden durch die beratende Gruppe eingebracht, in der Vertreter aus Industrie, Behörden, Kantonen, Forschung und Fachhochschulen Einsitz nehmen.

Für die Erbringung der Grundleistungen wird das Oekotoxzentrum vom Bund finanziert. Darüber hinaus kann es verrechenbare Aufträge und Projekte annehmen, die nicht in Konkurrenz mit der Privatwirtschaft stehen. Das Oekotoxzentrum wurde im Jahre 2008 im Auftrag von Bundesrat und Parlament im ETH-Bereich gegründet, um die Zukunft der praxisrelevanten Forschung, Dienstleistung und Weiterbildung im Bereich Ökotoxikologie zu sichern.