News - Bodenökotoxikologie

22. November 2019, Thema: Aquatische Ökotoxikologie, Bodenökotoxikologie, Sedimentökotoxikologie, Risikobewertung

«Die Ökotoxikologie wird weiterhin an Bedeutung gewinnen» - im Gespräch mit Inge Werner

«Die Ökotoxikologie wird weiterhin an Bedeutung gewinnen» - im Gespräch mit Inge Werner

Die langjährige Leiterin des Oekotoxzentrums, Inge Werner, hat die Leitung per 1. September an Benoit Ferrari abgegeben. Hier reflektiert sie über die Vergangenheit und Zukunft der praktischen Ökotoxikologie in der Schweiz.

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17. September 2019, Thema: Aquatische Ökotoxikologie, Bodenökotoxikologie, Sedimentökotoxikologie, Risikobewertung

Oekotoxzentrum am EPFL-Jubiläum

Oekotoxzentrum am EPFL-Jubiläum

Am Stand des Oekotoxzentrums erfuhren die Besucher mehr darüber, wie Springschwänze und andere Krabbeltierchen Umweltgifte messen.

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30. August 2019, Thema: Aquatische Ökotoxikologie, Bodenökotoxikologie, Sedimentökotoxikologie, Risikobewertung

Benoît Ferrari übernimmt Interimsleitung am Oekotoxzentrum

Benoît Ferrari übernimmt Interimsleitung am Oekotoxzentrum

Am 1. September 2019 übernimmt Benoît Ferrari die Interimsleitung des Oekotoxzentrums. Benoît Ferrari ist Experte für die Ökotoxizität von Sedimenten und seit 2013 Gruppenleiter für Sediment- und Bodenökotoxikologie am Oekotoxzentrum in Lausanne. Die bisherige Direktorin Inge Werner wird dem Oekotoxzentrum bis 2021 in Teilzeit erhalten bleiben.

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25. April 2019, Thema: Aquatische Ökotoxikologie, Bodenökotoxikologie, Sedimentökotoxikologie, Risikobewertung

Neue Gesichter am Oekotoxzentrum

Neue Gesichter am Oekotoxzentrum

Wir begrüssen unsere neuen Mitarbeiterinnen Anne-Sophie Voisin und Alexandra Kroll!

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15. Januar 2019, Thema: Aquatische Ökotoxikologie, Sedimentökotoxikologie, Bodenökotoxikologie, Risikobewertung

Infoblatt zu Quecksilber

Infoblatt zu Quecksilber

Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall das natürlich in der Umwelt vorkommt, aber auch durch Menschen freigesetzt wird. Ein neues Infoblatt informiert über das Vorkommen von Quecksilber, seine Toxizität und die rechtliche Situation.

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26. Oktober 2018, Thema: Bodenökotoxikologie

Bodenökotoxikologie in der Schweiz: Wo stehen wir und wo wollen wir hin?

Bodenökotoxikologie in der Schweiz: Wo stehen wir und wo wollen wir hin?

Ökotoxikologische Tests helfen bei der Bewertung der Bodenqualität. Das Oekotoxzentrum hat an einem Workshop im Juni wichtige Partner zusammengebracht, um über den Stand der Forschung zu informieren und über die Zukunft der Boden-Ökotoxikologie in der Schweiz zu diskutieren.

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25. Oktober 2018, Thema: Aquatische Ökotoxikologie, Bodenökotoxikologie, Sedimentökotoxikologie, Risikobewertung

10 Jahre engagiert für die Ökotoxikologie

10 Jahre engagiert für die Ökotoxikologie

Das Oekotoxzentrum hat dazu beigetragen, dass ökotoxikologische Methoden in der Schweiz regelmässig zur Bewertung der Umweltqualität eingesetzt werden. Auch bei der Erweiterung der Abwasserreinigungsanlagen, um Mikroverunreinigungen zu entfernen, und der Einführung effektbasierter Grenzwerte für Schadstoffe in Gewässern war es beteiligt.

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24. Oktober 2018, Thema: Aquatische Ökotoxikologie, Bodenökotoxikologie, Sedimentökotoxikologie, Risikobewertung

10 Jahre Oekotoxzentrum

10 Jahre Oekotoxzentrum

Gestern hat das Oekotoxzentrum Eawag-EPFL im Rathaus von Bern seinen zehnten Geburtstag gefeiert. Um die 80 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis stiessen mit den Mitarbeitenden des Oekotoxzentrums auf die erfolgreiche Etablierung des Zentrums und die in den 10 Jahren erreichten Meilensteine an.

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23. Oktober 2018, Thema: Aquatische Ökotoxikologie, Bodenökotoxikologie, Sedimentökotoxikologie, Risikobewertung

Neu am Oekotoxzentrum

Neu am Oekotoxzentrum

Im September 2018 haben wir am Oekotoxzentrum zwei neue Mitarbeiter begrüsst: Ali Kizgin und Marcelo Gryczak. Willkommen!

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19. Oktober 2018, Thema: Bodenökotoxikologie

Monitoringkonzept für Pflanzenschutzmittel in Böden

Monitoringkonzept für Pflanzenschutzmittel in Böden

Im Rahmen des neuen Aktionsplans des Bundes für Pflanzenschutzmittel (PSM) sollen die Umweltrisiken durch PSM bis 2027 halbiert werden. Um dies für Schweizer Böden zu erreichen, muss zunächst ein Monitoringkonzept für PSM-Rückstände erarbeitet werden.

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