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Neue Leitung für Sediment- und Bodenökotoxikologie

01. Oktober 2013, Thema: Sedimentökotoxikologie, Bodenökotoxikologie

Neue Leitung für Sediment- und Bodenökotoxikologie

Am 1. Oktober hat Benoit Ferrari als neuer Gruppenleiter für Sediment- und Bodenökotoxikologie am Oekotoxzentrum in Lausanne begonnen. Der gelernte Biologe und Biochemiker hat an der Universität Metz über die ökotoxikologische Risikobewertung von Abfall mit Hilfe einer Biotestbatterie promoviert. Anschliessend hat er zwei Jahre als Forschender bei Irstea (früher Cemagref) in Lyon die chronische Toxizität von Arzneimitteln auf Wasserorganismen untersucht, dann war er sechs Jahre lang als Assistent am Institut F.-A. Forel der Universität Genf tätig. In diesen Funktionen hat er unter anderem ein in situ System zur ökotoxikologischen Bewertung der Sedimentqualität entwickelt. Zuletzt hat er sich wiederum als Forschender bei Irstea mit Methoden zur Bewertung der Sedimentqualität auseinandergesetzt. «Ich fühle mich als Feld-Ökotoxikologe und möchte meine breite Erfahrung nun am Oekotoxzentrum dazu nutzen, ökotoxikologische Werkzeuge und Leitfäden für die praktische Bewertung von Ökosystemen zu entwickeln», sagt Benoit Ferrari.

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