News - Risikobewertung
02. Juni 2026, Thema: Aquatische Ökotoxikologie , Risikobewertung
Uneinheitliche Chemikalienbewertung gefährdet Gewässerschutz in Europa
Eine neue Studie zeigt deutliches Verbesserungspotential bei der europäischen Chemikalienregulierung auf. Die Umweltrisikobewertung für ein und dieselbe Substanz kann je nach regulatorischem Kontext stark voneinander abweichen. Dies hat direkte Konsequenzen für den Gewässerschutz.
Weiterlesen26. Mai 2026, Thema: Aquatische Ökotoxikologie , Bodenökotoxikologie , Sedimentökotoxikologie , Risikobewertung
Rückblick auf die SETAC 2026 in Maastricht
Wir haben gerade eine spannende Woche an der SETAC 2026 in Maastricht verbracht. Es war ein guter Ort, um unsere neuesten Ergebnisse mit anderen Forschenden zu teilen, unsere Arbeit zu diskutieren und neue Inspirationen zu gewinnen.
Weiterlesen19. Mai 2026, Thema: Bodenökotoxikologie , Risikobewertung
Schweizer Greifvögel grossflächig mit Nagergiften belastet
Das Oekotoxzentrum hat Schweizer Greifvögel auf Rückstände von Nagergiften analysiert. Die Ergebnisse sind besorgniserregend: 92 % der untersuchten Mäusebussarde und Turmfalken waren mit diesen langlebigen Stoffen belastet. Während direkte Todesfälle durch eine Vergiftung selten waren, wirft die hohe subletale Belastung Fragen zur langfristigen Fitness unserer heimischen Greifvögel auf.
Weiterlesen12. Mai 2026, Thema: Risikobewertung , Bodenökotoxikologie
Militärische Altlasten: Wie gefährlich sind belastete Böden?
Militärische Altlasten enthalten zahlreiche ökotoxikologisch bedenkliche Chemikalien. Eine Fallstudie zeigt, dass eine Bewertung aufgrund von chemischen Analysen zu kurz greift und die Toxizität nur unzureichend vorhersagen kann. Zusätzliche Biotests und Messungen zur Bioverfügbarkeit sind notwendig, um die Bodenqualität gesamthaft zu erfassen.
Weiterlesen08. Mai 2026, Thema: Aquatische Ökotoxikologie , Bodenökotoxikologie , Sedimentökotoxikologie , Risikobewertung
Oekotoxzentrum in SRF Einstein zum Risiko von PFAS
Risiko-Spezialistin Alexandra Kroll spricht mit Katrin Hönegger von SRF Einstein über die Bedeutung der aktuellen PFAS-Belastungen und ordnet diese ein.
Weiterlesen22. April 2026, Thema: Aquatische Ökotoxikologie , Bodenökotoxikologie , Sedimentökotoxikologie , Risikobewertung
Weiterbildungskurs: One Health - Concept, case studies, challenges and implementation, 23. Juni 2026
Zusammen mit dem Schweizerischen Zentrum für angewandte Humantoxikologie SCAHT organisieren wir den Weiterbildungskurs "One Health – Concept, case studies, challenges and implementation". Der Kurs kann auch online besucht werden.
Weiterlesen11. Februar 2026, Thema: Aquatische Ökotoxikologie , Risikobewertung
Oekotoxzentrum in SRF Kassensturz zu Abflussreinigern
Cornelia Kienle hat SRF Kassensturz bei der Bewertung von Abflussreinigern beraten. Diese Produkte enthalten zahlreiche aggressive Stoffe.
Weiterlesen10. Februar 2026, Thema: Aquatische Ökotoxikologie , Risikobewertung
Seltene Erden belasten Zürcher Gewässer
Eine Untersuchung im Kanton Zürich hat gezeigt, dass über die Kläranlagen einzelne Elemente der Seltenen Erden in Konzentrationen in die Gewässer gelangen können, die ein Risiko für Wasserorganismen darstellen: Gadolinium, das aus in Gesundheitsbetrieben eingesetzten Kontrastmitteln stammt, sowie Lanthan und Cer, die in einzelnen Kläranlagen zur Entfernung von Phosphor im Einsatz sind.
Weiterlesen09. Januar 2026, Thema: Aquatische Ökotoxikologie , Risikobewertung
Podcast zu PFAS in Trinkwasser
Wie gelangen PFAS in Umwelt und Trinkwasser? Und was hilft dagegen? Oekotoxzentrum-Wissenschaftlerin Alexandra Kroll und Kantonschemiker Kurt Seiler erklären, warum Grenzwerte nicht reichen und wo wir früher ansetzen müssen.
Weiterlesen08. Januar 2026, Thema: Aquatische Ökotoxikologie , Risikobewertung , Bodenökotoxikologie , Sedimentökotoxikologie
Sicherere Kassenzettel ohne Bisphenole
Forschende der EPFL haben eine neue Rezeptur für Thermopapier entwickelt, die ohne gesundheitsschädliche Bisphenole auskommt. Das Oekotoxzentrum konnte in toxikologischen Untersuchungen nachweisen, dass die eingesetzten holzbasierten Ersatzstoffe wesentlich unproblematischer sind als die herkömmlich eingesetzten Substanzen.
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