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19. Mai 2017, Thema: Aquatische Ökotoxikologie

Neues Projekt kombiniert Dünnschichtchromatographie und Biotests

Neues Projekt kombiniert Dünnschichtchromatographie und Biotests

Wasser und Lebensmittel können Gemische von Chemikalien enthalten, deren Toxizität mit herkömmlicher Analytik schwer zu beurteilen ist. Effektbasierte Methoden können hier weiterhelfen.

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18. Mai 2017, Thema: Sedimentökotoxikologie, Aquatische Ökotoxikologie, Bodenökotoxikologie, Risikobewertung

Besucher am Oekotoxzentrum

Besucher am Oekotoxzentrum

In den letzten Monaten durften wir am Oekotoxzentrum in Lausanne zwei Besucher begrüssen: Dr. Leire Méndez-Fernández von der Universität des Baskenlandes in Spanien und Dr. Stéphane Pesce von Irstea in Frankreich.

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04. April 2017, Thema: Aquatische Ökotoxikologie, Risikobewertung

Anhaltend hohe Pestizidbelastung in kleinen Bächen

Anhaltend hohe Pestizidbelastung in kleinen Bächen

Kleine Fliessgewässer sind mit einer Vielzahl von Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden belastet. Eine neue Studie zu fünf Schweizer Bächen zeigt: In keinem Fall wurden die gesetzlichen Anforderungen an die Wasserqualität eingehalten. Selbst Stoffkonzentrationen, die für Gewässerorganismen als akut toxisch gelten, wurden überschritten.

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20. März 2017, Thema: Aquatische Ökotoxikologie, Bodenökotoxikologie, Sedimentökotoxikologie, Risikobewertung

Infoblatt zur Bewertung von Glyphosat

Infoblatt zur Bewertung von Glyphosat

Wie wird Glyphosat (öko)toxikologisch bewertet und wie kommt es zu der unterschiedlichen Einschätzung durch verschiedene Organisationen?

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10. Februar 2017, Thema: Aquatische Ökotoxikologie, Sedimentökotoxikologie

Neuer Bericht zur Messung von PCB und Dioxinen in Fliessgewässern

Neuer Bericht zur Messung von PCB und Dioxinen in Fliessgewässern

Zur Lokalisierung von PCB- und Dioxinquellen wird die Praxistauglichkeit von Sedimentanalysen und von Messungen mit Passivsammlern in der Wasserphase evaluiert. PDMS-Passivsammler sind für diesen Zweck gut geeignet.

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20. Januar 2017, Thema: Bodenökotoxikologie, Sedimentökotoxikologie

Schüler erfahren Ökotoxikologie

Schüler erfahren Ökotoxikologie

Wie helfen uns Regenwürmer? Wofür braucht es Biotests? Antwort auf diese und andere Fragen gab das Oekotoxzentrum Gymnasiumsschülerinnen und -schülern im Rahmen der "Journées des gymnasiens" der EPF Lausanne.

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06. Dezember 2016, Thema: Bodenökotoxikologie

BGS Jahrestagung 9./10. Februar 2017

BGS Jahrestagung 9./10. Februar 2017

Am 9./10. Februar 2017 findet in Bern die Jahrestagung der Bodenkundlichen Gesellschaft der Schweiz statt. Thema ist "Bodenwissenschaft und Bodenschutz: Eine grenzüberschreitende Herausforderung".

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29. November 2016, Thema: Sedimentökotoxikologie, Aquatische Ökotoxikologie

Oligochaeten zeigen Sedimentqualität an

Oligochaeten zeigen Sedimentqualität an

Wasserlebende Oligochaeten eignen sich gut für die Bewertung der biologischen Sedimentqualität, aber Schwierigkeiten bei der Artbestimmung hemmen ihre Routinenutzung als Indikatororganismen. Eine Artbestimmung mit Hilfe von genetischen Barcodes könnte dies ändern und die Anwendung der Methode fördern.

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22. November 2016, Thema: Aquatische Ökotoxikologie

Biotests bewerten Ozonung und Nachbehandlung von Abwasser

Biotests bewerten Ozonung und Nachbehandlung von Abwasser

Die Ozonung ist ein etabliertes Behandlungsverfahren, um Mikroverunreinigungen aus Abwasser zu entfernen. Da bei der Ozonung jedoch labile toxische Reaktionsprodukte entstehen können, ist eine biologische Nachbehandlung notwendig. Mithilfe von Biotests hat das Oekotoxzentrum verglichen, wie gut die Ozonung in Kombination mit verschiedenen Nachbehandlungsverfahren ökotoxikologische Effekte verringern kann.

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22. November 2016, Thema: Bodenökotoxikologie, Risikobewertung

Neonikotinoide - schädlich für Bodentiere ?

Neonikotinoide - schädlich für Bodentiere ?

Die Neonikotinoide Imidacloprid und Clothianidin wurden im Boden von Zuckerrüben-, Weizen- und Maisfeldern sowie von ökologischen Ausgleichflächen nachgewiesen. Die Toxizität der Stoffe für die nützlichen Springschwänze wurde bestimmt. Es zeigte sich, dass die gemessenen Konzentrationen ein potenzielles Risiko für die Springschwanzgesundheit darstellen.

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