News
17. Februar 2026, Thema: Aquatische Ökotoxikologie
Webinar: Quality monitoring in surface waters, 26.2.2026, 15.00-16.30 Uhr
In einer neuen Webinarreihe der Wasserchemischen Gesellschaft werden die Chancen und Möglichkeiten von Biotests für die Beurteilung der Wasserqualität aufgezeigt. Das Oekotoxzentrum ist Gastgeberin dieses Webinars, das wir im letzten Oktober bereits auf Deutsch angeboten hatten.
Weiterlesen13. Februar 2026, Thema: Aquatische Ökotoxikologie
Webinar: Biotests zur Trinkwasserprüfung am 24.2.2026, 14.30-16.00 Uhr
In einer neuen Webinarreihe der Wasserchemischen Gesellschaft werden die Chancen und Möglichkeiten von Biotests für die Beurteilung der Wasserqualität aufgezeigt. Das Oekotoxzentrum ist Gastgeberin des ersten Webinars, das sich mit dem Einsatz von effektbasierten Methoden zur Abwasserprüfung auseinandersetzt.
Weiterlesen11. Februar 2026, Thema: Aquatische Ökotoxikologie , Risikobewertung
Oekotoxzentrum in SRF Kassensturz zu Abflussreinigern
Cornelia Kienle hat SRF Kassensturz bei der Bewertung von Abflussreinigern beraten. Diese Produkte enthalten zahlreiche aggressive Stoffe.
Weiterlesen10. Februar 2026, Thema: Aquatische Ökotoxikologie , Risikobewertung
Seltene Erden belasten Zürcher Gewässer
Eine Untersuchung im Kanton Zürich hat gezeigt, dass über die Kläranlagen einzelne Elemente der Seltenen Erden in Konzentrationen in die Gewässer gelangen können, die ein Risiko für Wasserorganismen darstellen: Gadolinium, das aus in Gesundheitsbetrieben eingesetzten Kontrastmitteln stammt, sowie Lanthan und Cer, die in einzelnen Kläranlagen zur Entfernung von Phosphor im Einsatz sind.
Weiterlesen09. Januar 2026, Thema: Aquatische Ökotoxikologie , Risikobewertung
Podcast zu PFAS in Trinkwasser
Wie gelangen PFAS in Umwelt und Trinkwasser? Und was hilft dagegen? Oekotoxzentrum-Wissenschaftlerin Alexandra Kroll und Kantonschemiker Kurt Seiler erklären, warum Grenzwerte nicht reichen und wo wir früher ansetzen müssen.
Weiterlesen08. Januar 2026, Thema: Aquatische Ökotoxikologie , Risikobewertung , Bodenökotoxikologie , Sedimentökotoxikologie
Sicherere Kassenzettel ohne Bisphenole
Forschende der EPFL haben eine neue Rezeptur für Thermopapier entwickelt, die ohne gesundheitsschädliche Bisphenole auskommt. Das Oekotoxzentrum konnte in toxikologischen Untersuchungen nachweisen, dass die eingesetzten holzbasierten Ersatzstoffe wesentlich unproblematischer sind als die herkömmlich eingesetzten Substanzen.
Weiterlesen02. Dezember 2025, Thema:
Webinar zu Antibiotikaresistenzen in der Umwelt, 20. Januar 2026, 16-17 Uhr
Das Oekotoxzentrum lädt am Dienstag, den 20. Januar 2025 um 16 Uhr ein zu einem Webinar mit Prof. Ed Topp (INRAE) zum Thema "Die Umweltrelevanz von Antibiotikaresistenzen"
Weiterlesen13. November 2025, Thema: Bodenökotoxikologie , Risikobewertung
Monitoringkonzept für Pflanzenschutzmittel in Schweizer Böden
Das Oekotoxzentrum arbeitet zusammen mit der Nationalen Bodenbeobachtung (NABO) / Agroscope und EnviBioSoil an einem Konzept zur Überwachung von Pflanzenschutzmittelrückständen in Schweizer Agrarböden. Das Projekt ist Teil des Aktionsplans des Bundes zur Risikoreduktion und nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. Projektleiter und Bodenökotoxikologe Mathieu Renaud berichtet über die bisherigen Fortschritte.
Weiterlesen11. November 2025, Thema: Aquatische Ökotoxikologie , Sedimentökotoxikologie , Risikobewertung
Sonnencrèmes und Badeseen: Was passiert mit UV-Filtern in Schweizer Seen und in Versuchsteichen?
UV-Filter aus Sonnenschutzmitteln wurden in Schweizer Seen in Konzentrationen nachgewiesen, die teilweise über den vorläufigen Umweltqualitätskriterien liegen. Sowohl in den Seen als auch in Versuchsteichen reichern sich lipophile UV-Filter wie Octocrylen bevorzugt an der Wasseroberfläche an. Momentan werden zusätzliche Daten zum Verhalten und der Toxizität in Sedimenten bestimmt, um die Qualitätskriterien zu verfeinern.
Weiterlesen07. November 2025, Thema:
Pestizideinträge in Schweizer Bäche
In einem umfassenden Screening in fünf Schweizer Fliessgewässern wurden 135 Pestizide nachgewiesen, von denen zahlreiche die ökotoxikologischen Qualitätskriterien überschritten. An vier Standorten bestand ein hohes, über mehrere Wochen andauerndes Risiko für Gewässerorganismen, für das vor allem Insektizide verantwortlich waren. Der Eintrag über die Abwasserreinigungsanlagen trug ebenfalls zur Pestizidbelastung bei.
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